Was heutzutage schier unvorstellbar ist, wurde bis in die 1960er-Jahre von der FIFA geduldet: der Wechsel in fremde Nationalmannschaften. Auch viele österreichische Kicker nutzten die Gelegenheit, für andere Nationen aufzulaufen, obwohl sie bereits Österreichs Teamdress getragen hatten. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland musste für die anstehende WM aus zwei Mannschaften ein Auswahlteam geformt werden.
Die wohl berühmtesten Beispiele für Kicker, die fremde Nationalteamtrikots überstreiften, sind die Spanien-Legionäre der 1950er-Jahre. Ferenc Puskás, Olympiasieger von 1952 und ehemaliges Mitglied der „Goldenen Elf“ Ungarns, die den WM-Titel im Jahr 1954 nur knapp verpasste, lief während seines Engagements bei Real Madrid viermal für die spanische Nationalmannschaft auf. Sein argentinischer Sturm-Partner Alfredo Di Stéfano wurde im Jahr 1947 von Teamchef Guillermo Stábile, Torschützenkönig bei der ersten Fußball-WM 1930, erstmals in das Aufgebot der Albiceleste einberufen. Di Stéfano gewann mit seinem Land prompt die Copa América. Im Jahr 1949 wechselte er zum kolumbianischen Hauptstadtverein CD Los Millonarios, wodurch er fortan nicht mehr für die argentinische Nationalelf nominiert wurde. Im selben Jahr brachte er es insgesamt auf vier von der FIFA nicht anerkannte Ländermatches für Kolumbien. 1956 – er lief bereits seit drei Jahren für Real Madrid auf – erhielt er die spanische Staatsbürgerschaft und kam von 1957 bis 1961 auf 31 Länderspiele, wobei er 23-mal netzte. László „Ladislao“ Kubala – 1999 zum besten FC-Barcelona-Spieler aller Zeiten ausgezeichnet – lief zunächst für die Tschechoslowakei auf, das Heimatland seiner Eltern, ehe er nach seiner Rückkehr nach Ungarn für das dortige Nationalteam kickte. 1953 nahm er die spanische Staatsbürgerschaft an und überzeugte in der Furia Roja mit elf Treffern aus 19 Partien.
Auch Österreich blieb von diesem heutzutage nicht mehr existenten Phänomen unverschont. Der erste dokumentierte Kicker jener Art war der 1895 geborene Rudolf Rupec. Im Jahr 1911 verließ er seine kroatische Heimat gemeinsam mit seinen Eltern, um sich in Wien niederzulassen. Rupec kickte zunächst in der Rapid-Jugend, ehe er in der Spielzeit 1913/14 erstmals für die Kampfmannschaft auflaufen durfte. Am 6. Mai 1917 debütierte er beim 1:1-Remis gegen Ungarn in der österreichischen Nationalmannschaft. Insgesamt brachte es der Rapidler auf zehn Teamspiele. Im Laufe der Jahre verlor er nicht nur in Hütteldorf seinen Startplatz an Leopold Nitsch, sondern war auch in der Nationalmannschaft nicht mehr gefragt, sodass er im Jahr 1920 ein Angebot aus seiner Heimat annahm und künftig das Trikot von HŠK Građanski Zagreb überstreifte. Seine Titelausbeute bei den Grün-Weißen konnte sich jedenfalls sehen lassen: vier Meistertitel und ein Cupsieg standen zu Buche. Für das jugoslawische Nationalteam absolvierte Rupec neun Begegnungen – darunter zwei bei den Olympischen Spielen 1920 bzw. 1924.
Mitte der 1930er-Jahre nahmen zahlreiche österreichische Kicker Angebote aus Frankreich an, darunter auch ein Trio, bestehend aus Rudi Hiden, Heinrich Hitl und Gustl Jordan, das gemeinsam bei Racing Club de Paris anheuerte. Heinrich Hitl schaffte über den Brigittenauer AC den Sprung zum prominenten Wiener AC, wo er 1931 gemeinsam mit Tormann Rudi Hiden den österreichischen Pokalbewerb gewann (1930/31 wurde der Cup zum einzigen Mal in seiner Geschichte als Meisterschaftsbewerb ausgetragen) und sensationell im Finale des Mitropacups stand. Durch seine konstant guten Leistungen wurde auch Verbandskapitän Hugo Meisl bald auf den gebürtigen Wiener aufmerksam. Hitl kam 1931 einmal gegen die Tschechoslowakei zu Teamehren. 1934 nahm er ein Auslandsengagement beim französischen Erstdivisionär Excelsior AC Roubaix an und blieb dem Verein bis 1939 treu. Anschließend folgte der Wechsel zu RC Paris, wo er bekanntlich auf zwei Landsmänner, darunter einen Ex-Teamkollegen, traf. Im selben Jahr nahm Heinrich Hitl die französische Staatsbürgerschaft an und kam 1940 gegen Portugal und 1944 im Aufeinandertreffen mit Belgien auf insgesamt zwei Einberufungen. Bei jener Begegnung Frankreichs gegen Portugal am 28. Jänner 1940 standen alle drei österreichischen Frankreich-Legionäre im Aufgebot der Gastgeber. Der gebürtige Linzer Auguste „Gustl“ Jordan kam über den LASK und FAC zu seinem Frankreich-Engagement. Bei Racing Paris kickte der 1909 geborene Kopfballspezialist von 1933 bis 1945. Im Jahr 1938 debütierte er für die Équipe Tricolore und erzielte bereits in seinem dritten Spiel den ersten Treffer. Im Juni desselben Jahres folgte die Krönung seiner Nationalteamkarriere: Bei der Heim-WM stand er in beiden Spielen auf dem Feld und erreichte mit seiner Mannschaft das Viertelfinale. Das erste Nachkriegs-Länderspiel auf österreichischem Boden erlebte „Gustl“ Jordan auch hautnah mit. Am 6. Dezember 1945 stand er beim 4:1-Erfolg der Gastgeber als Stopper auf dem Feld, Heinrich Hitl saß auf der Ersatzbank. Der damalige Racing-Paris-Präsident Jean Bernard Levy kaufte eine europäische Startruppe zusammen – die Krönung seiner Ära war das Double im Jahr 1936. So fiel ihm auch der ehemalige österreichische Wunderteam-Goalie Rudolf „Rudi“ Hiden ins Auge. Der gebürtige Grazer hütete von 1933 bis 1940 den Kasten des Hauptstadtvereins, nahm die französische Staatsbürgerschaft an und kam einmal zu Teamehren. Zum Vergleich: Für Österreich stand er ganze 20 Mal zwischen den Pfosten.
Einer der größten und treffsichersten Stürmer aller Zeiten war Josef „Pepi“ Bican. Über die berühmte Favoritner Hertha-Jugend – später sollte dort auch ein gewisser Matthias Sindelar seine Karriere beginnen – kam er bereits als 17-Jähriger in die Kampfmannschaft von Rapid. Bican triumphierte in der Saison 1934/35 einmalig mit den Hütteldorfern in der heimischen Meisterschaft. Ende November 1933 debütierte der Sohn tschechischer Eltern im österreichischen Nationalteam, für das er insgesamt 19-mal auflief und dabei ganze 14 Treffer beisteuerte. Der Höhepunkt im rot-weiß-roten Teamdress war zweifellos die Teilnahme an der WM 1934. Zur Saison 1935/36 verließ Pepi Bican den SC Rapid und heuerte bei Admira Wien an – dem damaligen Nonplusultra des österreichischen Vereinsfußballs. Mit den Jedleseern gewann er zwei Meisterschaften. Anschließend zog es das Torungeheuer in die Tschechoslowakei, wo er mit Slavia Prag sowohl den Mitropacup als auch die tschechoslowakische Meisterschaft gewinnen konnte. Im Jahr 1938 nahm er die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft an und debütierte gleich im August desselben Jahres im Nationalteam. Bis 1949 brachte es Bican auf 15 Einsätze und erzielte genauso viele Tore. Sein spezielles Pech: „Als er seine beste Zeit hatte, gab es keine Tschechoslowakei, sondern Böhmen und Mähren.“ Bei Slavia Prag krönte sich Bican zehnmal zum Torschützenkönig, bei den Grün-Weißen wurde ihm diese Auszeichnung nur einmal zuteil. Darüber hinaus war er von 1939 bis 1944 fünfmal in Folge Europas bester Torschütze. Im Jahr 1997 erhielt der Goalgetter eine ganz besondere Trophäe: Die „Internationale Organisation der Fußballhistoriker“ kürte ihn zum „weltbesten Torjäger des 20. Jahrhunderts“. Im Laufe seiner aktiven Karriere erzielte er demnach über 5.000 (!) Treffer, davon 643 in den höchsten beiden Spielklassen des jeweiligen Landes. Solche Statistiken und Auflistungen aus der damaligen Zeit sind nicht leicht zu beurteilen, da vor allem die Dokumentation unterklassiger Fußballmatches oft Lücken und Unschärfen aufweist. Das schmälert die herausragenden Leistungen Bicans keinesfalls – nach wie vor zählt er zu den allerbesten, die das österreichische Teamtrikot jemals trugen.
Der letzte (wenn auch etwas andere) im Bunde ist kein Geringerer als Karl Rappan, der 1905 in Wien geboren wurde. Er war kein „Kind des Wiener Spiels“ und begann seine aktive Laufbahn bei SV Donau, ehe er sich zur Saison 1924/25 – in derselben Spielzeit wurde der Profifußball in Österreich eingeführt – dem Erstligisten Wacker Wien anschloss. Während seines dortigen Engagements kam er zweimal zu rot-weiß-roten Teamehren, wobei er einen Treffer beisteuerte. 1928 trat er der Wiener Austria für ein Jahr bei und war anschließend zwei Spielzeiten lang für Rapid tätig. Mit den Hütteldorfern gelang dem späteren Erfolgstrainer im Jahr 1930 das „Double“, bestehend aus österreichischem Meistertitel und Mitropacup-Sieg. Nach seiner Zeit bei Rapid wechselte er als Spielertrainer in die Schweiz, wo er bis 1935 für Servette Genf auflief. Mit dem Verein gewann er zwei nationale Meisterschaften. Rappan blieb zwar immer Österreicher, lebte aber ab seinem Wechsel ganze 65 Jahre lang in der Schweiz und avancierte dort zu einer echten Trainerlegende. Die Schweizer Nationalmannschaft, die sogenannte „Nati“, führte er 1938, 1954 (das war die Heim-WM in der Schweiz) und 1962 zu drei Teilnahmen an WM-Endrunden. Rappan, der es als Klubtrainer auf beachtliche 17 Titel brachte, galt auch als großer Stratege. So erfand er den „Schweizer Riegel“, der später in Italien zum Catenaccio verfeinert wurde. Er war darüber hinaus Namensgeber für den „Rappancup“.
| Name | Spiele für Öst. Nationalteam | Spiele für anderes Nationalteam | Stationen als Aktiver | Erfolge als Aktiver | Stationen als Trainer | Erfolge als Trainer |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Rudolf Rupec (1895-1983) | 10 | 9 (Jugoslawien) | Rapid, Građanski Zagreb | 4x Öst. Meister, 1x Öst. Pokalsieger, 2x Jugosl. Meister | Građanski Zagreb | 1x Jugosl. Meister |
| Rudi Hiden (1909-1973) | 20 | 1 (Frankreich) | GAK, Wiener AC, RC Paris | 2x Meister Landesliga Steiermark, 1x Öst Pokalsieger und Franzö. Meister, 3x Franzö. Pokalsieger | US Salernitana Salernitana, AC Riunite Messina, Marzotto | / |
| Heinrich Hitl (1910-1981) | 1 | 2 (Frankreich) | Brigittenau, Wiener AC, Excelsior AC, RC Paris, CO Roubaix-T. | 1x Öst. Meister, Franzö. Pokalsieger und Franzö. Meister | Tourcoing, Mouscron, Merlebach/Lothringen | / |
| Gustl Jordan (1909-1990) | 0 | 16 (Frankreich) | LASK, FAC, RC Paris | 1x Franzö. Meister, 4x Franzö. Pokalsieger | SAS Epinal, Red Star olympique Audonien, Marseille, Saarbrücken, Caen, Saar, RC Paris, Standard Lüttlich | / |
| Pepi Bican (1913-2001) | 19 | 15 (Tschechoslowakei) | Rapid, Admira Wien, Slavia Prag, Hradec Kralove, Vitkovice | 1x Mitropacup Sieger und CSSR Meister, 3x Öst. Meister | Dukla Prag | / |
| Karl Rappan (1905-1995) | 2 | 0 | SV Donau, Wacker Wien, Austria, Rapid, Servette | 1x Öst. Meister und Mitropacup Sieger, 2x Schweizer Meister | Servette, Grashoppers, Schweizer Nationalteam, FC Zürich, Lausanne | 9x Schweizer Meister, 8x Schweizer Pokalsieger, 3 WM-Teilnahmen |
Als die dritte Fußball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich angepfiffen wurde, ging in Europa bereits die Kriegsangst um. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland im März 1938 musste sich der Österreichische Fußballverband auflösen, und der heimische Spielbetrieb wurde auf den Kopf gestellt. Österreich hatte sich am 5. Oktober 1937 mit einem 2:1-Sieg über Lettland zwar sportlich für die Endrunde in Frankreich qualifiziert, musste seine Teilnahme jedoch zurückziehen, da eine großdeutsche Mannschaft an den Start gehen sollte. Die Österreicher verloren ihr Achtelfinale somit kampflos gegen Schweden. Teamchef Sepp Herberger musste jetzt aus zwei Mannschaften ein Auswahlteam für die anstehende WM formen, was beim späteren Weltmeister-Trainer aufgrund der unterschiedlichen Spielanlagen für Kopfzerbrechen sorgte. Die politische Führung verlangte von Herberger zusätzlich, dass das Verhältnis österreichischer zu deutscher Spieler auf dem Platz entweder 6:5 oder 5:6 ergeben musste, um die „Integration der Österreicher in das großdeutsche Reich zu erleichtern“. Somit standen also mindestens fünf Kicker auf dem Feld, die zuvor bereits für das eigenständige Österreich aufliefen und nun Nazi-Deutschland repräsentierten.
Das WM-Turnier in Frankreich war für die neu formierte Auswahl nicht von langer Dauer. In der ersten Runde traf die großdeutsche Mannschaft ausgerechnet auf die von Karl Rappan trainierte Schweiz. Im ersten Spiel trennten sich die Nationalteams mit 1:1-Unentschieden, was ein Wiederholungsspiel zur Folge hatte. Als die deutschen Kicker den „Deutschen Gruß“ salutierten, „schlug ihnen der blanke Hass entgegen“. Auf der einen Seite wurden zahlreiche Hakenkreuzfahnen geschwenkt, und auf der anderen Seite „ebbten die Proteste gegen Nazi-Deutschland nicht ab; Flaschen, Eier und Tomaten wurden geworfen.“ Im zweiten Aufeinandertreffen behielten die Eidgenossen mit 4:2 die Oberhand und schickten Nazi-Deutschland somit nach nur einer Runde wieder nach Hause – „die Welt applaudierte“. „Mit dem sportlichen Abschneiden der deutschsprachigen Nationalmannschaft war auch zahlenmäßig belegt, dass die einfache Gleichung ‚zwei gute Nationalmannschaften gleich ein Superteam‘ weniger als eine Milchmädchenrechnung war. Das politische Diktat der deutschen Reichssportführung hatte eine sportliche Blamage heraufbeschworen.“ Nach dem Aus der neu zusammengewürfelten Auswahl von Sepp Herberger ging es dem Teamchef der „Nati“, Karl Rappan, an den Kragen. „Rappan war wie damals alle Österreicher deutscher Staatsbürger. (…) Vor der Heimreise wurde Rappan auf eine staatliche Dienststelle zitiert, ‚wo mich ein Nazi-Chef beschimpfte und der Zusammenarbeit mit dem Feind bezichtigte‘, sagte Rappan später. Wieder in Zürich, musste Rappan zur Musterung, eine Einberufung zur deutschen Wehrmacht drohte. Dank der Beziehungen des Schweizer Fußball-Präsidenten konnte die Gefahr abgewendet werden.“
Österreicher, die zwischen 1938 und 1942 ins deutsche Nationalteam berufen wurden
| Name | Spiele,Tore für deutsches Nationalteam | Stationen als Aktiver | Erfolge als Aktiver |
|---|---|---|---|
| Willy Hahnemann (1914-1991) | 23,16 | Donaufeld, Admira Wien, Wacker Wien | 6x Öst, Meister, 3x Öst. Pokalsieger |
| Hans Pesser (1911-1986) | 12,2 | Rapid | 6x Öst Meister, 1x Deutscher Meister und Pokalsieger |
| Willibald Schmaus (1912-1979) | 10,0 | Vienna | 1x Mitropacup Sieger, 3x Öst. Meister, 2x Öst Pokalsieger |
| Franz Binder (1911-1989) | 9,10 | Rapid | 1x Deutscher und Öst Pokalsieger, 1x Deutscher Meister, 6x Öst Meister |
| Karl Decker (1921-2005) | 8, 7 | Weiße Elf, Vienna, Sturm Graz, Sochaux, Grenchen | 1x Deutscher Pokalsieger, 3x Öst, Meister |
| Franz Hanreiter (1913-1991) | 7,0 | Admira Wien, Wacker Wien, Rouen, Spora Luxemburg | 1x Öst Meister |
| Rudi Raftl (1911-1994) | 6,0 | Hertha Wien, Rapid, Vienna, HSV Wien, Herzogenburg | 1x Deutscher Meister und Pokalsieger, 4x Öst. Meister |
| Ludwig Durek (1921-2000) | 6,2 | FC Wien, Sturm Graz, Donawitz, GSV Wacker, FC Graz | 1x Meister 2. Öst. Liga |
| Hans Mock (1906-1982) | 5 | SC Nicholson, Austria Wien | 3x Öst. Pokalsieger, 2x Mitropacup Sieger |
| Josef Stroh (1913-1991) | 4 | FAC, Austria Wien | 1x Öst Meister, 2x Mitropacup Sieger, 4x Öst. Pokalsieger |
| Karl Sesta (1906-1974) | 3 | Simmering, Teplitzer FK, Wiener AC, Austria Wien, First Vienna, SC Helfort, SCR Hochstädt | 1x Mitropacup Sieger, 3x Öst. Pokalsieger |
| Franz Wagner (1911-1974) | 3 | Admira Wien, FAC, Libertas Wien | 6x Öst. Meister, 1x Öst. Und Deutscher Pokalsieger, 1x Deutscher Meister |
| Stefan Skoumal (1909-1983) | 3 | Hertha Wien, Rapid, SC Helfort | 4x Öst. Meister, 1x Deutscher Meister und Pokalsieger |
| Peter Platzer (1910-1959) | 2 | Brigittenau , FAC, Admira Wien | 4x Öst. Meister, 1x Öst. Pokalsieger |
| Franz Riegler (1915-1989) | 2 | FC Wien, Austria Wien | 1x Öst. Pokalsieger und Mitropacup Sieger |
| Wilhelm Fitz (1918-1993) | 1 | Rapid, Vienna, FAC | 3x Öst. Meister, 1x Öst. Pokalsieger |
| Leopold Neumer (1919-1990) | 1 | Simmering, Austria Wien, KSV Ankerbrot | 1x Meister 2. Öst. Liga |
| Otto Marischka (1912-1991) | 1 | Favoritner SC, Admira Wien, Wacker Wien | 4x Öst. Meister, 1x Öst. Pokalsieger |
| Ernst Sabeditsch (1920-1986) | 1 | Vienna, LSV Krakau, Samarios FC (Kolumbien) | 1x Deutscher Pokalsieger, 3x Öst. Meister |
| Josef Pekarek (1913-1996) | 1 | SC Vöslau, Wiener Neustadt, Wacker Wien | / |
| Max Merkel (1918-2006) | 1 | Wiener SC, Rapid | 4x Öst. Meister, 1x Mitropacup Sieger |
| Franz Hofer (1918-1990) | 1 | Slovan Wien, Rapid | 1x Deutscher und Ö. Pokalsieger, 3x Öst. Meister |
| Ernst Reitermaier (1918-1993) | 1 | Amateure Steyr, Wacker Wien | 1x Öst. Meister und Pokalsieger |
| Matthias Kaburek (1911-1976) | 1 | Cricketer, Rapid, FC Metz, USB Longwy, MSV Brünn | 1x Deutscher Meister und Mitropacup Sieger, 5x Öst. Meister |
| Johann Hofstätter (1913-1996) | 1 | Wiener AC, Post, Simmering, Rapid | 3x Öst. Meister, 1x Deutscher Pokalsieger |
| Alexander Martinek (1919-1944) | 1 | Kremser SC, Wacker Wien, Hamburger SV | / |
| Franz Jelinek (1922-1944) | 1 | Wiener SC | / |
| Johann Urbanek (1910-2000) | 1 | Wacker Wien, SC Nicholson, Admira Wien, Red Star Wien, Schwaben Augsburg | 5x Öst. Meister, 2x Öst. Pokalsieger |
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